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Kompaktlexikon der Biologie |
Amide, allgemein chemische Verbindungen, in denen ein Wasserstoffatom des Ammoniaks (NH3) entweder durch ein Metallatom (Metallamide) oder ein, zwei oder drei Wasserstoffatome durch einen Acylrest (Säureamide) ersetzt sind. In biologischen Systemen kommen nur die Säureamide vor und zwar bevorzugt die durch Ersatz eines Wasserstoffatoms entstandenen primären Amide.
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