Das in vorherigen Studien analysierte Licht stammte aus einem Teil der Atmosphäre, der direkt vor der Sonne lag. Somit könnten sich die Gasmengen enorm aufgeheizt haben, wodurch die Moleküle weniger Strahlung absorbiert hätten, begründet Barman den jetzigen Erfolg. Denn das von ihm untersuchte Sternenlicht streifte den Rand des Exoplaneten dort, wo Nacht- und Tagseite aufeinander treffen und die Atmosphäre somit kühler ist.
Trotz des Wasserfundes hält es Barman für sehr unwahrscheinlich, dass der gasförmige Planet Leben beherbergt. (mp)





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