Massa Gioia, Cary Mitchell und Judith Santini haben herausgefunden, dass sich eine bestimmte Art von Erdbeeren auch im Weltall anbauen ließe.
Da die Erdbeerpflanzen relativ klein sind, erfüllen sie die Masse- und Volumenbeschränkungen, welche die NASA für potenzielle Nutzpflanzen im Weltraum vorgibt. Zudem benötigen sie wenig Licht und damit Energie. Und da die ausgewählte Sorte unter schlechten Lichtbedingungen größere Beeren produziert, hätten die Astronauten gleichzeitig weniger Arbeit – sowohl beim Bestäuben als auch bei der Ernte. Positiv sei darüber hinaus, dass die Erdbeeren wenig Abfall erzeugen.
Die Wissenschaftler um Massa können sich vorstellen, dass Seascape neben Kopfsalat, Radieschen und Tomaten einmal als einziges süßes Früchtchen seinen Platz an Bord eines Raumschiffs finden wird. Vorerst planen sie aber noch weitere Tests. So soll die Pflanze in einer Hydrokultur wachsen, ausschließlich mit LED-Licht versorgt oder verschiedenen Temperaturen ausgesetzt werden. (mp)





drucken




Gute Geschäfte |
DIE ELEKTROKREATIVE KRAFT |
Landschaft & Oekologie |
Graue Substanz |
Natur des Glaubens |
Con Text |
MENSCHEN-BILDER |
Mente et Malleo |
Polarstern unterwegs |
WIRKLICHKEIT |
Robotergesetze |
NeuroKognition | 





