Bericht | 08.09.1999

Doch kein Wasser auf dem Mond?

Am 31. Juli 1999 beendete die NASA nach 18 Monaten ihre Weltraummission Lunar Prospector und ließ die gleichnamige Raumsonde in einen Krater nahe des Mondsüdpols stürzen. Doch was als grandioser Schlußpunkt geplant war, endete in einer Enttäuschung. Anstatt der erwarteten Wolke, die nicht nur Mondstaub und Einschlagstrümmer hochwirbeln sollte, sondern vor allem auch Wasserdampf, sahen die Astronomen - gar nichts. Aber die Experten der NASA geben die Hoffnung noch nicht auf.

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