Bericht | 17.02.2000

Ein nicht-invasiver Blick ins Gehirn

In der Gehirnforschung sind Wissenschaftler ganz besonders daran interessiert, Aufnahmen von Nervenzellen in Aktion zu bekommen. Ein Problem dabei ist, dass dafür zum Beispiel radioaktive Substanzen injiziert werden müssen, um Veränderungen sichtbar zu machen. Nun konnten Wissenschaftler die funktionelle Magnetresonanztomographie so weiterentwickeln, dass sie mit dieser nicht-invasiven Methode detaillierte Einblicke in Vorgänge der sinnliche Wahrnehmung und höherer kognitiver Funktionen erhalten können.

Loginname 
Passwort   
Sie sind nicht eingeloggt
Top
szmtag