Gehirn&Geist Dossier 2/2009
Liebe, Sex und Partnerschaft

Die Erforschung eines Urbedürfnisses

Liebe, Sex und Partnerschaft – das neue Dossier von Gehirn&Geist geht dem mächtigsten Trieb des Menschen nach: Neuroforscher erklären, wie das Gehirn seine Rolle als wichtigstes Sexualorgan erfüllt, was die schönste Nebensache der Welt zu einem so rauschhaften Erlebnis macht, und wieso rund jedem dritten Deutschen auch mal der Spaß dabei abhanden kommt. Die Überraschung: Liebe braucht Tabus! Zwar ist erlaubt, was gefällt, aber in einer Welt ohne sexuelle Geheimnisse hat Intimität keine Chance.

(7. April 2009)

Weitere Informationen finden Sie im Editorial des Heftes.

Geistesblitze

 
6

Jung, attraktiv und asexuell

 
10
Sex ist heute präsenter als je zuvor. Dennoch verzichten viele Menschen darauf.

Im Netz der Eitelkeiten

 
20
Millionen Deutsche suchen im Internet die Liebe ihres Lebens. Wenn nur nicht so viele Kandidaten schummeln würden …

Apropos: Nachricht von PSCoDN92

 
28
Erfahrungen mit Online-Partnerbörsen

Besser ohne Sex

 
30
Nackte Haut auf einem Plakat erhöht die Verkaufszahlen? Falsch! Forscher entschlüsseln, was Konsumenten wirklich anspricht.

Im Kopf des Freiers

 
38
Sozialforscher streiten darüber, welche Motive Männer ins Bordell treiben.

Lexikon der Lust

 
45
Was Sie über Sexualhormone, Botenstoffe und Liebeszentren im Gehirn wissen sollten.

Auf dem Gipfel der Lust

 
50
Was geht während des sexuellen Höhepunkts im Gehirn vor sich? Überraschende Antwort: Beim Orgasmus wird es merkwürdig still im Oberstübchen - zumindest bei Frauen.

Elixier der Nähe

 
56
Ob Sex, Bindungen oder Tauschhandel - unser soziales Miteinander dirigiert ein Stoff mit erstaunlichen Kräften: Oxytozin.

Küss mich!

 
62
Jedes zärtliche Lippenbekenntnis begleitet ein hochkomplexes Geschehen im Gehirn, das eine Reihe geheimer Botschaften übermittelt.

Liebe lieber anders

 
66
Heute so, morgen so? Psychologen zufolge gar nicht so unwahrscheinlich, denn unsere sexuelle Orientierung scheint - ob homo oder hetero - weniger festgelegt als lange gedacht.

Interview: Eros und Psyche

 
74
Der Psychologe Peter Fiedler über die Irrwege und Erkenntnisse der Sexualforschung

Wenn die Lust zur Last wird

 
78
Jeder Dritte leidet im Lauf seines Lebens einmal an Lustlosigkeit, Erektionsproblemen oder anderen sexuellen Störungen. Die gute Nachricht: Ein Großteil der Betroffenen hat nach einer Paartherapie wieder Spaß am Sex.

In der Ferne – so nah

 
84
Sex im Internet ist praktisch: überall verfügbar, günstig und anonym. Doch genau diese Eigenschaften bergen ein hohes Suchtrisiko.

Objekte der Begierde

 
90
»Stiefel machen mich total an« sagt Bernd (40), bekennender Fetischist. Lange galt seine Vorliebe als Krankheit. Heute ist sie eine sexuelle Spielart von vielen.

Fremdgehen? Dann aber richtig!

 
98
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