Dabei blickten die Forscher auch unter die Raumsonde, dorthin, wo die Gasstrahlen der Bremsraketen auf den Marsboden auftrafen. Durch die Gasstrahlen wurden größere Menden an Staub und Sand fortgeblasen und dabei kleinere Brocken festeren Materials freigelegt. Einer von ihnen zeigt deutliche Zeichen einer Schichtung mit hellen und dunklen Streifen. Daher vermuten die Forscher, dass dieser Brocken eine Mischung aus Wassereis mit unterschiedlichen Anteilen an Staub und Sand ist.
Der Chefwissenschaftler von TEGA, William Boynton von der University of Arizona, ist jedoch zuversichtlich, diese Probleme durch Umschalten auf Reserveschaltkreise und Änderungen der Betriebsprogramme ausmerzen zu können, da die Kurzschlüsse nur zeitweise auftreten.
Die erste Entnahme von Bodenproben soll in ein bis zwei Wochen erfolgen, derzeit suchen die Wissenschaftler nach den interessantesten Stellen für eine Grabung am Landeplatz. Dafür übermittelt die Sonde derzeit Farbbilder, um die Materialeigenschaften des Marsbodens besser verstehen zu können. (ta)






drucken




bildungslücke |
Reactions |
Mente et Malleo |
Öko-Logisch? |
Gute Geschäfte |
DIE ELEKTROKREATIVE KRAFT |
Landschaft & Oekologie |
Graue Substanz |
Natur des Glaubens |
Con Text |
MENSCHEN-BILDER |
Polarstern unterwegs | 





