Neurobiologie
Arbeitsgedächtnis auf Sparflamme
Täglich stürmen tausende Sinneseindrücke auf uns ein. Das Hirn speichert nicht wenige davon kurz ab, für den Fall, dass diese wichtig sein könnten. So viele Information auf Abruf bereit zu halten könnte kostspielig für das Arbeitsgedächtnis sein - wäre da nicht der Energiesparmodus, der Nervenzellen auf Stand-by stellt.
Kathrin Gießelmann
Sie sind nicht eingeloggt




Himmelslichter |
Science@Stage |
Quantenwelt |
bildungslücke |
Reactions |
Mente et Malleo |
Öko-Logisch? |
Gute Geschäfte |
DIE ELEKTROKREATIVE KRAFT |
Landschaft & Oekologie |
Graue Substanz |
Natur des Glaubens | 







