Wahrscheinlich sei das bestimmt vorhandene Eis in der geschaufelten, gerüttelten und über längere Zeit in der dünnen Atmosphäre exponierten Probe sublimiert, bevor es in den Analyseofen gelangen konnte, so die Einschätzung der Wissenschaftler. Eben dieser Prozess sei nun beim Vergleich der Aufnahmen jener weißen Flecken zu beobachten, die nach und nach vom Boden der zuerst ausgehobenen, sieben Zentimeter tiefen und "Dodo-Goldilocks" getauften Furche verschwunden ist.
Die Forscher fokussieren sich nun auf die "Schneewittchen"-Serie von Grabungsrillen, den die Grabungsleiter als Primärziel in dem "Wunderland"-Buddelareal auf der Oberflächenstruktur "Grinsekatze" ausheben haben lassen. "Schneewittchen zwei" enthalte dort ebenfalls das vermeintliche Eis – noch. Sollte auch dort nichts Analysierbares zu holen sein, will man weitere, noch ungetaufte Nachbar-Schürfgebiete angehen. Ein kürzlich aufgetretenes Softwareproblem stehe dem nicht entgegen, es sei durch ein von der Erde gefunktes Update zu umgehen. (jo)





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