Die theoretischen Modelle zu diesem Phänomen wurden bereits vor dreißig Jahren begründet. Der Nasa-Satellit Chandra hat vor wenigen Jahren erstmals entsprechende Röntgenstrahlung von seltenen, extrem massereichen Sternen in M 17 und dem Rosettennebel aufgefangen. Der Orionnebel dagegen ist eine eher typische Fabrik zur Produktion von Sonnen. Viele der massereichen Exemplare haben auf Grund ihrer vergleichsweise geringen Lebensdauer keine Möglichkeit, sich weit davon weg zu bewegen. Die Forscher gehen deshalb davon aus, dass Röntgenstrahlung wie die jetzt in M 42 nachgewiesene auch in vielen anderen Sternentstehungsgebieten in der Milchstraße und anderen Galaxien gegenwärtig sein muss. (Dre)
Röntgenastronomie
Im Orionnebel geht's heiß her
Die theoretischen Modelle zu diesem Phänomen wurden bereits vor dreißig Jahren begründet. Der Nasa-Satellit Chandra hat vor wenigen Jahren erstmals entsprechende Röntgenstrahlung von seltenen, extrem massereichen Sternen in M 17 und dem Rosettennebel aufgefangen. Der Orionnebel dagegen ist eine eher typische Fabrik zur Produktion von Sonnen. Viele der massereichen Exemplare haben auf Grund ihrer vergleichsweise geringen Lebensdauer keine Möglichkeit, sich weit davon weg zu bewegen. Die Forscher gehen deshalb davon aus, dass Röntgenstrahlung wie die jetzt in M 42 nachgewiesene auch in vielen anderen Sternentstehungsgebieten in der Milchstraße und anderen Galaxien gegenwärtig sein muss. (Dre)





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