Bericht | 17.05.2005

Vulkane

Unkraut vergeht nicht

Vor einem Vierteljahrhundert spuckte der Mount St. Helens Schutt und Asche, verdunkelte den Himmel und begrub Pflanzen und Tiere, Häuser und Straßen unter Geröll, Schlamm und Staub. Sind auch die Spuren heute noch zu sehen, zeigt sich viel eindrücklicher: Weidenröschen, Taschenratte und Co lassen sich davon nicht stören.

Antje Findeklee
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