Jelling ist bereits berühmt für seine Grabhügel aus dem 10. Jahrhundert. Ebenso finden sich dort die beiden Runensteine Thyra- und Haraldsstein, der über Harald die Auskunft gibt, dass er "ganz Dänemark und ganz Norwegen gewann und die Dänen zu Christen machte". Einen blauen Zahn hingegen hatte Harald aller Wahrscheinlichkeit nach nicht. Manche Historiker stellten die Hypothese auf, dass Blauzahn – dänisch Blåtand – ursprünglich eigentlich "dunkler Than" bedeutete, also "dunkler Häuptling".
Die eigentliche königliche Halle des "dunklen Than" hingegen konnte noch nicht identifiziert werden. Dengsø Jessen glaubt, dass sie sich unter der Jellinger Kirche befindet, die um 1100 errichtet wurde. Vorangegangene Grabungen hatten Holzkonstruktionen unter dem Kirchenboden ausgemacht. (cr)





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