Merrison und seine Kollegen vermuten, dass die Zusammenstöße der Sandteilchen in der dünnen Atmosphäre die nötige Energie liefern, um das eigentlich chemisch stabilere Magnetit (Fe3O4) in Hämatit (Fe2O3) zu verwandeln. Welche Kraft die Kollisionen entwickeln, bezeugen auch die Quarzkörner: Rund zehn Prozent von ihnen wurden zu Staub zermahlen. (rs)
Planetologie
Mars rostet ohne Wasser
Merrison und seine Kollegen vermuten, dass die Zusammenstöße der Sandteilchen in der dünnen Atmosphäre die nötige Energie liefern, um das eigentlich chemisch stabilere Magnetit (Fe3O4) in Hämatit (Fe2O3) zu verwandeln. Welche Kraft die Kollisionen entwickeln, bezeugen auch die Quarzkörner: Rund zehn Prozent von ihnen wurden zu Staub zermahlen. (rs)





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