Indonesische Kraken sammeln Kokosnussschalen, um sich daraus ein Versteck zu basteln. Die leeren Hüllen tragen sie zuvor über den Meeresboden.
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Sein Stelzenlauf bringt die Oktopoden durchaus in Gefahr, denn sie bewegen sich nicht nur langsamer als gewöhnlich, sondern auch offen sichtbar und schutzlos. Normalerweise graben sie sich im Sand ein – oder verstecken sich eben in den Kokosschalen. Nähert sich ein Fressfeind, können die Kraken die beiden Hälften blitzschnell zusammenfügen und sich in die Kugel zurückziehen. Damit zeigt der Oktopus eine Fähigkeit, die bislang nur wenigen Spezies zugeschrieben wird: das Sammeln eines Werkzeugs, das nicht direkt, sondern erst später verwendet wird.
Nähert sich ein Feind, basteln sich die Kraken blitzschnell eine Trutzburg aus zwei Kokosnussschalen. Darin sind sie relativ gut geschützt.






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