Peter Bützer, Altstätten am 14.03.2010 zu:
Negatives mentales Training
Wer häufig Gewalt ausübt, und sei es auch bloß virtuell, dem wird das zwangsläufig zur Normalität - diese Erlebnis-Vernetzungen werden im Gehirn nachweislich verstärkt. Das damit verbundene Lernen kann bei den brutalen Inhalten nicht selektiv ausgeschaltet werden - das bleibt negatives mentales Training.
Da kann man Ferguson nur sagen: "Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht auf eigene Fakten."
Die Einzigen, die ein großes Interesse haben, die Killerspiele zu verharmlosen, sind die Milliarden verdienenden Killer-Spiel-Industrien.
Peter Bützer, Altstätten