Michael Kühnapfel am 07.02.2012:
Vom Wesen der Vorurteile
Und es stellt sich die Fragen, warum falsche Annahmen über die Folgen von Geschlechtsdimorphismen, die man vielleicht als Vorurteile qualifizieren könnte, auch noch chauvinistisch sind. Ist da vielleicht selbst etwas Chauvinismus in die Rezi geraten? Denn auffällig ist, dass die Beispiel ausschließlich auf Frauen bezogen sind, von der schlechteren Vernetzung der Gehirnhälften über geringere Kommunikationsfähigkeiten bis zur schlechteren Empathie ist von der anderen Seiten der Vorurteile und feministischen Mythen nicht die Rede. Herr Knauß hat wohl recht, wie meist in seinem Blog - und Chauvinismus liegt oft hinter der eigenen Nasenspitze.
Michael Kühnapfel