Kupfer für den Nachwuchs
Antje Findeklee
Wie für jedes Spurenelement gilt auch für Kupfer: Die Dosis ist entscheidend. Zu viel davon kann gesundheitsschädlich sein. Doch zu wenig ist mindestens genauso gefährlich. Mausembryonen, die aufgrund einer genetischen Veränderung keine Kupferionen in ihre Zellen aufnehmen können, sterben bereits wenige Tage nach der Befruchtung, lange vor der Geburt. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass es beim Menschen ähnlich ist.
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