Musikalische Würfelspiele sind das Gesellschaftsspiel des 18. Jahrhunderts und bemerkenswerte Kuriosität der Musikgeschichte: Aus Tabellen werden Takt-Kombinationen gewürfelt, die so klingen, als wären sie ganz individuell komponiert worden.
Die CD-ROM „Musikalische Würfelspiele” bietet erstmalig eine multimediale Umsetzung dieses Themas für den PC. Würfeln Sie selbst oder überlassen Sie dem Computer die Zusammenstellung der Takte – das fertige Musikstück können Sie sofort anhören oder ausdrucken, um es später z.B. am Klavier zum Klingen zu bringen. Oder Sie speichern das Notenbild mit der dazugehörigen MIDI-Datei ab und versenden es per E-mail als musikalischen Gruß an Ihre Freunde! Mit der MIDI-Export-Funktion haben Sie außerdem die Möglichkeit, Ihre Musikstücke mit einem beliebigen Sequenzerprogramm weiterzuverarbeiten.
Eine Demoversion finden Sie hier.
Systemvorraussetzungen:
PC ab 486/100 (Pentium empfohlen) mit 4-fach-CD-ROM-Lauwerk, 16 MB RAM, Grafikkarte 640x480 mit 256 Farben (800x600 mit 16-Bit Farben empfohlen), MIDI-kompatible Soundkarte, Video for Windows, Windows 95/98
Die CD-ROM „Musikalische Würfelspiele” bietet erstmalig eine multimediale Umsetzung dieses Themas für den PC. Würfeln Sie selbst oder überlassen Sie dem Computer die Zusammenstellung der Takte – das fertige Musikstück können Sie sofort anhören oder ausdrucken, um es später z.B. am Klavier zum Klingen zu bringen. Oder Sie speichern das Notenbild mit der dazugehörigen MIDI-Datei ab und versenden es per E-mail als musikalischen Gruß an Ihre Freunde! Mit der MIDI-Export-Funktion haben Sie außerdem die Möglichkeit, Ihre Musikstücke mit einem beliebigen Sequenzerprogramm weiterzuverarbeiten.
Eine Demoversion finden Sie hier.
- Inhalt:
- C.Ph.E. Bach: Einfall, einen doppelten Contrapunct in der Octave von sechs Tacten zu machen, ohne die Regeln davon zu wissen (ca. 17579
- G. Gerlach: Kunst Schottische Taenze zu componiren, ohne musicalisch zu sein
Schottischer Tanz/- Trio (1830) - J. Haydn: Cioco Filarmonico, Philharmonisches Spiel oder die Kunst, auch ohne Kenntniss des Contrapunctes eine unendliche Anzahl Menuetten zu componiren (1790)
- J.Ph. Kirnberger: Der allezeit fertige Polonoisen- und Menuettencomponist
Polonaise/- Menuett/- Trio (1757) - W.A. Mozart: Musikalisches Würfelspiel. Anleitung so viel Walzer oder Schleifer mit zwei Würfeln zu componiren so viel man will ohne musikalisch zu seyn noch etwas von der Composition zu verstehen (posthum 1793)
- Anonymus: (verm. M. Stadler): Trio (1787)
Systemvorraussetzungen:
PC ab 486/100 (Pentium empfohlen) mit 4-fach-CD-ROM-Lauwerk, 16 MB RAM, Grafikkarte 640x480 mit 256 Farben (800x600 mit 16-Bit Farben empfohlen), MIDI-kompatible Soundkarte, Video for Windows, Windows 95/98
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