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Biblische Schöpfung oder Darwin’sche Evolution? |
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Kommentar von [simibeho@aol.com]: |
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RE: förderliche Evolutionskritik |
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Wie gesagt: um wissenschaftliche Argumente gegen Evolution im heutigen wiss. Sinne zu liefern, dürfen die Vertreter "neuer" Argumente nicht von unbewiesenen Annahmen ausgehen, etwa einem SChöpfergott. Dieser ist - zumindest heute noch - ausserhalb des Definitionsbereiches wiss. Denkens und Arbeitens.
Letztendlich geht es darum aufzuzeigen, dass "neue Argumente" evtl fehlende Erklärungen für Lücken der Evolutionstheorie liefern können.
Sind die Argumente dergestalt, dass sie die ganze Evolutionstheorie vom Prinzip her in Frage stellen könnten, dann müssen jene Argumente auch in der Vielzahl glaubwürdige Belege liefern können, die wirklich alles bisherige Erkannte in der Evolutionstheorie wissenschaftlich korrekt ersetzen können.
Beispiel:
Angenommen, das Leben der Erde entstand vor 7000 Jahren, weil irgend so ein dämliches Ufo nen Stoppschild übersehen hatte und notgelandet ist auf unserem schäänen Planeten.
Wäre dies eindeutig beleg-und beweisbar, dann wäre ein wissensch. Ansatz vorhanden, die Evolutionstheorie teilweise zu revidieren und neu zu formulieren.
Das ist aber nicht beweisbar.
Ebenso das mit dem Schöpfergott nicht.
Doch?? Ja dann besitzen Kreationisten eine andere Sprache und es ist bisher nicht gelungen, beide Parteien im Aspekt allgemeinverbindlichen Denkens und wiss. Arbeitens zusammenzubringen. Solange das nicht geschieht, werden Kreationisten nie Erfolge erziehlen können ! |
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