Hintergrund | 12.05.2006

Medizinethik

Gesundheit auf Kosten anderer

Ein zerfetzter Zug, eine eingestürzte Brücke, Schutt und Chaos wohin man blickt. Als die Rettungskräfte eintreffen, sind zahlreiche Menschen bereits tot oder verletzt, schreien, sterben. Doch wem sollten die Ärzte zuerst helfen? Nicht nur beim Zugunglück von Eschede im Jahr 1998 werden die Grenzen der medizinischen Versorgung sichtbar. Auch im Alltag kämpfen Ärzte mit Finanzierungsproblemen - und der Frage, wer bestimmte Behandlungen erhält, wenn die Mittel nicht für alle reichen.

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