25.11.2009
wissenschaft-online - Newsletter
Ein Service von Spektrum der Wissenschaft
 
    Liebe Leserin, lieber Leser,

heute schreibe ich mal völlig unwissenschaftlich: Es ist mir egal, wie genau und mit welcher Wahrscheinlichkeit die Prognosen der Klimaforscher zutreffen und wie groß der menschliche Einfluss auf den Klimawandel ist. Allein, dass ihre Annahmen zutreffen können, reicht mir für den Schluss: Es ist besser zu handeln, als nicht zu handeln. Anfang Dezember haben die Staaten in Kopenhagen noch einmal die Gelegenheit dazu. Vorab stellen einige Klimaforscher die "Kopenhagen-Diagnose".

Skeptisch, aber nicht hoffnungslos,
grüßt

Richard Zinken
Chefredakteur spektrumdirekt
zinken@spektrum.com

PS: Einer der Autoren der Copenhagen Diagnosis - Stefan Rahmstorf - äußert sich dazu auch in seinem Blog, der KlimaLounge.
 

 
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