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Kompaktlexikon der Biologie |
Arteriosklerose, die häufigste Erkrankung der Arterien und die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Bei der A. kommt es zu chronisch fortschreitenden, degenerativen Veränderungen an den Wänden arterieller Blutgefäße (Atherosklerose), die gekennzeichnet sind durch Verdickung, Verhärtung, Elastizitätsverlust sowie Einengung des Gefäßlumens durch Ablagerungen von Cholesterin, Fettsäuren, komplexen Kohlenhydraten, Blutbestandteilen, Kalk sowie Bindegewebswucherungen (Herz-Kreislauf-Erkrankungen).
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