Sie sind so klein, dass kein Lichtmikroskop sie
erfassen kann. Selbst unter hochauflösenden Elektronenmikroskopen
sind sie schwer zu finden. Verständlich also, dass
die Forschung den sogenannten Nanobakterien zunächst wenig Beachtung
schenkte.
Es ist ein Organ wie die Lunge, die Leber oder das Herz - und doch etwas Besonderes: unser Gehirn. Immer tiefer blicken Hirnforscher dank bildgebender Verfahren in die menschliche Denkfabrik hinein und lüften die Geheimnisse um den Sitz unserer Seele.
Kaum jemand zweifelt noch daran, dass der Mensch dem Planeten Erde kräftig einheizt. Welche Folgen davon jetzt schon zu sehen sind und welche Auswirkungen uns noch in der Zukunft erwarten, bietet allerdings noch viel Stoff für Diskussionen.
Tyrannosaurus rex gilt unter ihnen als uneingeschränkter Star, doch die Welt der Saurier hat noch viel mehr zu bieten. Immer neue Erkenntnisse zum Leben und Sterben im Erdmittelalter konnten Paläontologen inzwischen zusammentragen.
Der Energiehunger der Menschheit steigt rapide - wie kann er gestillt werden? Fossile Brennstoffe gelten als Klimakiller, Atomkraft genießt einen schlechten Leumund. Doch die alternativen Quellen sprudeln bislang nur spärlich. Viel versprechende Ansätze lassen dennoch hoffen.
"Es ist schwer, sich dem Charme von Axel Meyer zu entziehen": Spektrum-Chefredakteur Reinhard Breuer hat den Biologen, der sich auf die Evolution von Fischtaxa konzentriert und so hinter "das Wesen der Arten" gelangen will, in Konstanz besucht.
Wir wissen mehr über den Mond als über unsere Ozeane, obwohl diese rund 70 Prozent der Erdoberfläche bedecken. Der globale "Marinezensus" soll dies nun ändern - und das Buch "Schatzkammer Ozean" fasst die ersten Ergebnisse brillant in Wort und Bild zusammen.
Das Gehirn ist ein drei Pfund schwerer Klumpen aus gräulichem, schwabbeligem Gelee – und nicht der richtige Ort, um dort nach dem Bewusstsein zu suchen. Das behauptet jedenfalls Alva Noë, ein Philosoph von der University of California in Berkeley, der sich mit diesem englischsprachigen Buch erstmals an ein breites Publikum wendet.
Seine...
Ameisen oder Honigbienen sind uns ähnlicher, als wir denken: Sie bilden Staaten, führen Kriege oder praktizieren Arbeitsteilungen. Bert Hölldobler und Edward O. Wilson nennen sie deshalb zu Recht "Superorganismus".
Unsere Technik ist auf dem neuesten Stand - aber leider nicht unser Körper: Er basiert immer noch weitest gehend auf der Physis, die wir schon vor Urzeiten hatten. "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen" meinen denn auch Detlev Ganten, Thilo Spahl und Thomas Deichmann.
Rezension zu: "Die Steinzeit steckt uns in den Knochen"
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Glück lernen: Ein Unterrichtsfach für das Wohlbefinden • Internet: Wo Kinder sicher surfen • Schulangst: Wie Eltern die Warnsignale erkennen • Hochbegabung: Talente entdecken und fördern • Mathematik:... »