Man rümpfe nicht die Nase über das biedere Werkzeug. In der aktuellen Ausgabe berichtet Spektrum-Redakteur Christoph Pöppe über einen überraschenden Weg, Einblick in die abstrakteste nichteuklidische Geometrie zu gewinnen.
Geklaute E-Mails, der paläontologische Superhype "Ida" und ein toter Lachs im Hirnscanner - hart zur Sache ging es auch in diesem Jahr. Natürlich immer nur im Streit um die besseren Argumente, versteht sich. Aber auch Erfreuliches war zu vermelden, wie etwa die neue steinalte Venus aus der Schwäbischen Alb.
Wissenschaft ist trocken, langweilig und bestimmt kein Wochenend- Vergnügen? Von wegen: Zahlreiche Ausstellungen und Museen präsentieren spannend und informativ Neues, Altes und vor allem Wissenswertes. Wir haben es uns angesehen.
Alles wird immer kleiner in der Welt der Bits und Bytes - bis hin zu ganzen Rechnern. Der erhoffte Quantencomputer ist zwar noch Zukunftsmusik, doch gibt es schon zahlreiche Erfolge in der Informationsverarbeitung und der technischen Ausstattung auf Teilchenniveau.
Schleimpilze sind Meister der selbstorganisierenden Netzwerke
Ein Schleimpilz schafft in wenigen Stunden, wofür Ingenieure Monate brauchen: Er ermittelt die effizientesten Verbindungen zwischen Städten im Großraum Tokio.
Wie fand Kepler seine Frau? Welche Mathematik hätten Außerirdische? Was passiert beim Pokern mathematisch? Julian Havil hat ein interessantes Sammelsurium mathematischer Probleme zusammengestellt.
Keith Devlin rollt die Geschichte der Wahrscheinlichkeitstheorie an einer Korrespondenz aus dem 17. Jahrhundert auf.
Am 24. August 1654 schrieb Blaise Pascal (1623 – 1662) an Pierre de Fermat (1607 – 1665) einen Brief zu der Frage, wie die Spieleinsätze eines Würfelspiels zu verteilen sind, wenn dieses vorzeitig abgebrochen wird. Dieses Schreiben gilt als die Geburtsstunde der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Der Schriftverkehr der beiden französischen Mathematiker...
Rezension zu: "Pascal, Fermat und die Berechnung des Glücks"
Was ist Zufall? Und gibt es Prinzipien, die den Zufall tatsächlich "regieren"? Diesen Fragen geht Leonard Mlodinow in seinem Buch "Wenn Gott würfelt oder wie der Zufall unser Leben bestimmt" nach.
Diese historische Rätselsammlung verbindet auf charmante Weise harte Kopfnüsse mit gepflegter Unterhaltung.
Henry Ernest Dudeney (1857 – 1930) ist in der englischsprachigen Welt als Rätselerfinder bekannt und beliebt. Mit über 100 Jahren Verspätung sind seine "Canterbury Puzzles" von 1907 nun auf Deutsch erschienen. Heinrich Hemme, der Aachener Physiker und unermüdliche Rätselsammler, hat die Herausgabe übernommen.
Die Rätsel sind von ganz...
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Zahlen: Über die elementaren Bausteine des Rechnens • Geometrie: das anschaulichste und greifbarste Teilgebiet der Mathematik • Bewegung: Mit den Begriffen "Funktion" und "Ableitung" erfassen die... »
Auf der CD-ROM finden Sie jeweils den kompletten Inhalt (inklusive Bilder) eines Jahrgangs von Spektrum der Wissenschaft als PDF-Version. Verpassen Sie keine Ausgabe und sparen Sie gegenüber dem... »