Auf der indonesischen Insel Flores, Heimat des rätselhaften, als „Hobbit“ bekannten Zwergmenschen, lebten bereits vor einer Million Jahre Hominiden – rund 200000 Jahre früher, als bisher gedacht.
Es ist Ende Februar und frühsommerlich heiß. Wie das Wetter spielt auch jenes Volk verrückt, dessen Wort fakelaki Eingang in den europäischen Sprachschatz gefunden hat. Die Sonne brennt vom Himmel, doch ich...
Wissenschaft ist trocken, langweilig und bestimmt kein Wochenend- Vergnügen? Von wegen: Zahlreiche Ausstellungen und Museen präsentieren spannend und informativ Neues, Altes und vor allem Wissenswertes. Wir haben es uns angesehen.
Vor etwa 10 000 Jahren entdeckte der Mensch die Landwirtschaft: Er begann, gezielt Getreide und Feldfrüchte anzubauen sowie Tiere zu züchten, damit sie ihm Fleisch, Fell, Wolle und Milch lieferten. Und mit modernen Verfahren kommen Forscher immer mehr Einzelheiten dieser globalen Revolution auf die Spur.
Woher stammt der Mensch? Eine Frage, die Paläoanthropologen aus alten Knochen zu beantworten versuchen. Immer neue spektakuläre Funde haben inzwischen den Stammbaum des Menschen in einen verworrenen Stammbusch verwandelt.
Als vor über 100 Jahren Archäologen in York das Grab der "Dame mit dem Elfenbein-Armreif" entdeckten, waren sie begeistert: Mit so vielen kostbaren Grabbeigaben muss sie zur einstigen Oberschicht der römischen Legions- und Provinzhauptstadt Eboracum gehört haben. Neue Untersuchungen verraten...
Von Bücherwürmern, Abenteurern und Visionären - die ersten Archäologen im Porträt
Als historische Forschung noch in den Bibliotheken
stattfand, machten sich ein paar
Männer (und Frauen) auf zu den realen Schauplätzen
der Geschichte. Diese Pioniere stehen
im Mittelpunkt von Andrea Rotloffs Buch "Die
berühmten Archäologen". Darin zeichnet sie
keine rein sachlichen Biografien, sondern
warme und anekdotenhafte...
Eine Einführung in Homers epochales Meisterwerk "Illias" ohne falsches Pathos
"Denn es begegnete den damaligen
Helenen so gut als den
Barbaren, dass sie während des Feldzugs
alles verloren, sowohl was sie zu
Hause besaßen als was sie durch den
Feldzug erworben hatten." Strabos
nüchternes Resümee des Trojanischen
Kriegs könnte als Motto über der Arbeit
von Caroline Alexander stehen. In
klarer Absage an jede Form von...
Was wird von uns bleiben, wenn uns einst das gleiche Schicksal wie den Dinosauriern blüht? Was könnten außerirdische Archäologen von uns finden - und was denken sie darüber? Jan Zalasiewicz überlegt sich ein Bild der "Erde nach uns".
Warum das 19. Jahrhundert eine frühe Periode der Globalisierung war
Die Ära war nicht nur progressiv, sie war auch schon globalisiert - so lautet Jürgen Osterhammels wichtigste These über das 19. Jahrhundert: Waren- und Migrantenströme, Eisenbahnen und Telegrafen verbanden Ost und West, Nord und Süd. Immer wieder verankert der Autor das Abstrakte im Konkreten, ohne ins Banale abzudriften – ein meisterhaftes...
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Kunst im Morgenlicht der Menschheit • Der Krieg der Gottkönige • Pharaonen-DNA – ein Mythos • Das Grab des ersten Kaisers • Rettung für das alte Havanna • ... »